Ziele der Raumplanung

  • Optimale Nutzung + sorgfältiger Umgang mit der knappen Ressource Raum
  • Soziales, ökologisches, ökonomisches, nachhaltiges Zusamenleben
  • Gleichwertige Lebensumstände / Lebensbedingungen in allen Teilräumen
  • Erhalten regionaler Vielfalt
  • Abbau regionaler / räumlicher Disparitäten, die zur Benachteiligung der Bevölkerung aufgrund struktureller Schwächen führen
  • Abbau  sozialer, wirtschaftlicher, infrastruktureller, ökologischer Unterschiede
  • Arbeitsförderung, Schaffen von Arbeitsplätzen ® Menschen sollen nicht ihre Heimatregion verlassen müssen, um Arbeit zu finden
  • Attraktivität: Wohnen, Freizeit
  • Wachstum: entlang der Achsen, nicht zwischen den Achsen (sonst Förderung falsch)
  • Zumutbare Erreichbarkeit  für öffentliche Dienste (Schulen, Unis, Krankenhäuser, Geschäftszentren, Gewerbegebiete)
  • Guter Ausbau der Infrastruktur
  • Keine Abwanderungen aus wirtschaftsschwachen, strukturschwachen, überlasteten
  • In wirtschaftlich prosperierenden Räumen: fördern eines ökologischen Ausgleiches, einem geordneten Miteinander
  • In Strukturschwachen Räumen mit hoher Arbeitslosigkeit, stagnierender Wirtschaft, unzureichender Infrastrukturausstattung: stabilisieren der Raumstruktur, Stimulieren (anstacheln) der wirtschaftlichen Entwicklung
  • Schutz + Pflege natürlicher Lebensgrundlagen: Vermeiden von Zersiedelung der Landschaft + Überlastung von Räumen
  • Langfristige+ nachhaltige Sicherung der Energieressourcen
  • Nachhaltige Entwicklung: wirtschaftliche Aktivitäten und sozialer Ausgleich muss so organisiert werden, dass sie mit Erfordernissen einer umweltverträglichen Entwicklung in Einklang sind – u. umgekehrt
  • Förderung der Einbindung Deutschlands in einheitliche Europa d. Regionen: Hintergrund:
    - enger zusammenwachsendes, größer werdendes Europa
    - vielfältige Abhängigkeiten (Handelsbeziehungen, Export, Pendler, grenzüberschreitende Umweltbelastung)